Wie gelingt eine Schulprogrammarbeit, die sowohl die gesetzlichen Vorgaben erfüllt als auch die individuellen Eigenheiten, Leitbilder und Entwicklungsschwerpunkte der Schule widerspiegelt? Weshalb ist es vorteilhaft, dass das Lehr- und Lernkonzept Service Learning im Schulprogramm seinen Platz findet und wie läuft dieser Verankerungsprozess effektiv ab? Weshalb sollte die Schüler- und Elternpartizipation in der Erstellung des Schulprogramms eine besondere Rolle spielen?
Ziel der Tagesveranstaltung soll es sein, Lehrkräfte und Schulleitungen, die diese Fortbildung besuchen, beim Qualitätsmanagement ihrer Schule zu unterstützen, indem die vorangestellten Fragen (auch im kollegialen Austausch) beantwortet werden. Es wird in allen Teilen der Veranstaltung auf Service Learning als besonderes Element des Schulprogramms eingegangen. Dieses innovative Unterrichtskonzept erfüllt viele Erwartungen an eine moderne, offene Schule, die in der heutigen Gesellschaft ihren Erziehungs- und Bildungsauftrag unter immer komplizierter werdenden Bedingungen zu erfüllen hat. Abschließend soll gezeigt werden, dass die Qualitätssicherung von Service Learning entscheidend für die Nachhaltigkeit dieses Unterrichtskonzeptes ist, da man auch davon ausgehen muss, dass das Schulprogramm sich in einem stetigen Verbesserungsprozess befindet.
Termin: 15. April 2010, 9 -17h, LISA Halle
Anmeldung: über TIS-Online, Veranstaltungsnummer 094 15 05 01
