Wer mit dem Gedanken spielt seine Immobilie zu verkaufen, sollte sich diesen Schritt sorgsam businesswoman-571153_640überlegen. Seit Jahren boomt der Immobilienmarkt, aufgrund der niedrigen Zinsen ist die Nachfrage nach Immobilien groß. Als Immobilienbesitzer ist natürlich die Chance groß, jetzt einen Käufer für seine Immobilie zu finden. Doch wie findet man Käufer für seine Immobilie?

Auf die Vorbereitung kommt es an

Bevor man eine Immobilie anbieten kann, muss man sich natürlich mit der Frage beschäftigen, ob man seine Immobilie selbst verkaufen möchte, über einen Makler oder über eine Bank. Möchte man seine Immobilie selbst verkaufen, muss man hierbei natürlich berücksichtigen, dass dies mit Zeit für die Vorbereitung, aber auch für Besichtigungstermine einplanen muss. Entscheidet man sich die Immobilie selbst zu verkaufen, geht es an die Erstellung von einem Angebot.

Hierbei muss man alle Rahmendaten wie Objektgröße, Baujahr und Angaben zur Ausstattung machen. Bei der Angabe der Daten, sollte man auch eventuelle Nachteile nicht verschweigen. Und das wichtigste natürlich, der Preis. Der Preis sollte natürlich dem Markt entsprechen, damit dies gewährleistet ist, kann man sich entweder an anderen Immobilienangeboten orientieren oder einen Sachverständigen mit einem Wertgutachten beauftragen.

Ein Sachverständiger erstellt aufgrund der Marktlage und Bausubstanz einen markgerechten Preis. Hat man alle Daten zusammengetragen muss man lediglich noch Bilder machen. Achtung bei den Bildern, ist die Immobilie vermietet braucht man bei der Anfertigung von Bildern, insbesondere bei den Innenräumen, die Zustimmung vom Mieter. Stimmt dieser der Anfertigung nicht zu, kann man dieses auch nicht umgehen. Man kann dann lediglich nur eine Aufnahme von der Außenansicht der Immobilie veröffentlichen.

Nicht kleckern, sondern klotzen

Steht das Angebot zur Immobilie, muss man dieses veröffentlichen. Bevor man sein Angebot veröffentlicht, sollte man klären wie man kontaktiert werden möchte. Sei es per E-Mail, Festnetztelefon oder Handy, egal für was man sich letztlich entscheidet, man sollte für die Interessenten erreichbar sein. Ist man nur eingeschränkt erreichbar, sollte man dieses bei den Anzeigen angeben. Bei der Veröffentlichung der Anzeigen kann man auf die Zeitung und auf das Internet zurückgreifen.

Gerade das Internet bietet eine Vielzahl von Immobilienportalen an, auf denen man seine Immobilie einstellen kann. Beim Einstellen der Anzeigen für den Verkauf der Immobilie sollte man den Grundsatz beachten, soviel möglich. Umso bekannter das Angebot ist, umso mehr Kaufinteressenten wird man für seine Immobilie bekommen. Wenn sich die ersten Kaufinteressenten melden, muss man natürlich auch Besichtigungstermine nennen.

Um den Aufwand für Besichtigungen klein zu halten, empfiehlt es sich die Kaufinteressenten zu sammeln und gemeinsame Termine anzubieten. Es bietet sich zum Beispiel an, wenn man zwei Termine pro Woche den Kaufinteressenten anbietet, einen Termin für mittags und einen für Abend. Ist die Immobilie vermietet, muss man natürlich die Wünsche des Mieters berücksichtigen. Damit es kein Ärger mit dem Mieter gibt, empfiehlt sich frühzeitig eine Absprache mit dem Mieter.

Kosten im Blick haben

Damit der Verkauf der Immobilie funktioniert, wurde eine Vielzahl von Maßnahmen aufgezählt. Natürlich muss man bei all den aufgezählten Maßnahmen berücksichtigen, das Kosten entstehen können. Gerade wenn man seine Immobilie über eine oder mehrere Zeitungsanzeigen bewerben möchte, muss man berücksichtigen das diese Geld kosten. Um Geld zu sparen, empfiehlt sich vor der Schaltung von Anzeigen ein Vergleich. Den auch zwischen den regionalen Zeitungen, gibt es oftmals Unterschiede bei den Preisen für Anzeige. Auch Anzeigen im Internet auf entsprechenden Portalen, können mit Kosten verbunden sein. Ähnlich wie bei den regionalen Zeitungen, gibt es hier Unterschiede bei den Preisen, ein Vergleich ist zu empfehlen.